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Wo bleibt nur die Zeit...

Eigentlich ganz gut, dass die Zeit so schnell vorueber geht. Denn in gut zwei Monaten kommen schon unsere Eltern nach Australien und dann faengt das Faulenzerleben an...  Wir haben uns hier so richtig gut auf der Farm eingearbeitet und bekommen von dem Boss jetzt ab und an auch mal ein Lob. Da wir auch fleissig auf der Baustelle mithelfen, nimmt der Ausbau des Hauses auch langsam Form an und wir haben sogar unser eigenes Projekt. Da einige Verwandte von dem Landwirt und der Lady zu Ostern zu Besuch kommen muessen wir jetzt so langsam mal das Baumhaus herrichten, damit wir da drin dann ueber Ostern naechtigen koennen. Wir koennen nicht alles alleine machen, da wir nicht so viel Ahnung haben aber nachdem uns gezeigt wird was gemacht werden muss, arbeiten wir fast selbstaendig. Es macht Spass zuzusehen, wie so ein Projekt waechst und dann letztendlich fertig wird. Ansonsten haben wir Freitags immer tagsueber frei und koennen in die Stadt fahren oder einfach mal den ganzen Tag pennen, da das fruehe Aufstehen doch ganz schoen anstrengend ist. Am 4ten April ist wieder ein Rennen, aber wir denken, dass unser Pferd leider nicht mitlaufen kann, da es im Moment eine geschwollene Fessel hat, die auch nicht wieder weggehen will. Aber dafuer trainieren wir grade ein anderes Pferd, dass dann eventuell in zwei Wochen so weit ist. Gestern haben wir einem kleinen Pfau geholfen...der ist naemlich in ausdehnbaren Schaum getreten, der aber nach ein paar Minuten hart wird. Nun hatte der kleine Vogel den so am Fuss kleben, dass er nicht mehr abging und er humpelte damit die ganze Zeit rum. Nachdem ich ihm eine Jacke ueber den Kopf geworfen habe, konnte ich ihn dann auch bequem einfangen und Der Ire Declan hat ihm dann den Fuss wieder heil gemacht. Jetzt gehts ihm gut und er hopst auch froehlich wieder mit Mama umher. Vor einer Woche haben Sanne und ich eine Ratte in der Vorratskammer entdeckt, die sich mit ihrem Schwanz auf einem der Insektenklebedinger verhakt hatte und so konnten wir sie dann auch gut einfangen. Das erste Mal hab ich leider nicht so beherzt zugegriffen und schon hatte ich dann ihre Zaehne im Finger. Beim zweiten Mal war der Griff schon etwas fester und dann gings ab zu den Katzen. Da ich Angst hatte nochmal gebissen zu werden hatte ich anscheinend so fest zugedrueckt, als ich die Ratte dann zu den Katzen fuettern wollte hatte sie sich auch nicht mehr bewegt. Aber vielleicht besser so, dann hat sie nichts mehr mitbekommen....urspruenglich wollten wir sie laufen lassen.

Das waren so die aufregensten Tiergeschichten hier auf der Farm. Wir wuenschen euch alle noch ein schoenes Wochenende und einen guten Start in die letzte Woche vom Maerz.

Viel Spass beim Lesen, Sanne und Silke.

20.3.09 07:01
 


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